Welche Bilder haben wir von Männlichkeit* und Weiblichkeit* im Kopf, wenn es um Sexualität geht? Und wie können wir starre Vorannahmen hinter uns lassen, um Sexualität und Lust abseits von Zuschreibungen an Körper und Geschlechter selbstbestimmt zu gestalten?
In diesem Workshop wird danach gefragt, welche Stereotype unsere Vorstellungen von Geschlecht prägen und welchen Einfluss diese auf Sexualität haben können. Wie wird Geschlecht in sexuellen Begegnungen erlebt? Weich, hart, aktiv, passiv, aufnehmend, penetrierend, hypermaskulin, hyperfeminin, unterstützt durch empowerende Accessoires oder nichts davon? Hauptsache stimmig und selbstbestimmt.
Klischees und Zuschreibungen an Geschlecht, Körper und zwischenmenschliche Begegnungen können aufgebrochen werden.
Wir laden ein zu einer Mischung aus Vortrag, (Selbst-)Reflexion und (selbstverständlich immer freiwillig) Gespräch. Impulse gibt es zu Geschlecht, Sexualität, was das eine mit dem anderen zu tun hat, und Fragen nach „Normalität“.